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Das Fachgebiet der rekonstruktiven Plastischen Chirurgie lebt aus der intensiven Kooperation verschiedener Fachdisziplinen. Die Aufgabe des Plastischen Chirurgen ist, entstandene Defekte als Folge von Tumoroperationen, Verletzungen oder Druckgeschwüren, zu verschließen.
Der Gedanke einer Partnerschaft entstand bereits 2003, als die erste Kooperation mit dem Klinikum Fürth, zunächst als Konsiliararzt für das Brustzentrum und später auch für andere Fachdisziplinen entstand. Da nicht in allen Krankenhäusern Abteilungen für Plastische Chirurgie existieren, ist es naheliegend gewesen, diese Eingriffe vor Ort anzubieten, um so Patienten und ihren Angehörigen Verlegungen zu ersparen.
In der Folgezeit entstanden nach und nach weitere Kooperationen, so dass wir heute neben unserer Haupttätigkeit am St. Theresien-Krankenhaus in Nürnberg, 6 weiteren Kliniken in der Umgebung als Kooperationspartner zur Verfügung stehen. Meistens handelt es sich um Rekonstruktionen der Brust nach Mammakarzinom, aber auch um Defektdeckungen an den Extremitäten nach Unfällen, Verschluss von Druckgeschwüren (Dekubitalulcera) bei bettlägerigen oder rollstuhlpflichtigen Patienten oder Rekonstruktionen nach Tumoroperationen.
Durch diese intensive, interdisziplinäre Zusammenarbeit, können wir Patienten ein hohes Maß an medizinischer Kompetenz anbieten.
